Und die Hoppers können es doch noch!

Das erste Viertel startete auf Augenhöhe: einwandfreies Zusammenspiel mit den Centern, ein ausgeglichenes Korbverhältnis und beide Mannschaften zeigten eine aggressive Defense, womit die Hoppers im Verlauf diesen Viertels mit den ersten Spielerwechsel Ihre Probleme hatte. In den letzten 2 Minuten erzielten die Hoppers lediglich 4 Punkte aus verwandelten Freiwürfen, während die Gastgeber durch einfache Korbleger punkteten. So endete das Viertel 18:22 für die Gäste.

Was im ersten Viertel so wunderbar im Zusammenspiel mit den Centern gelang, vergaß man im 2. Viertel komplett: Bis auf 4 Punkten aus Korbleger nahmen die Hoppers sehr viele Würfe von jenseits der 3er-Linie, wobei nur 4 Dreier den Weg in den Korb fanden. Eine harte Linie (insgesamt 53 gepfiffene Fouls im gesamten Spiel) der Schiedsrichter führten die TS Einfeld 5 mal an die Freiwurflinie – jedoch verwandelten diese nur 6 von 9 Versuchen und konnten somit Ihre Führung nicht in den zweistelligen Bereich ausbauen. Mit einem 8 – Punkterückstand für die Hoppers ging es in die Halbzeitpause.


Das 3. Viertel begann vielversprechend: 10 Punkte durch Steals und Fast Breaks über Rene Große und Lando Hoffmann führten nach der Pause die Hoppers in Schlagdistanz bis auf 2 Punkte an Einfeld heran. Einfeld´s Coach Mallach reagierte mit einer Auszeit, um seine Mannschaft wieder zu fokussieren. So nah der Ausgleich war, so schnell war dies wieder vorbei: Einfeld punktete mit Dreier, Freiwürfe und einfachen Korblegern, während auf Seiten der Hoppers nur Rene Große und Lando Hoffmann scorten. Leider zu wenig – am Ende ein Déjà-Vu: mit 8- Punkterückstand sollte es ins letzte Viertel gehen. 

 

Im letzten Viertel fiel nun die bisher harte Linie der Schiedsrichter zu Gunsten der Hoppers aus: 11 verwandelte von 20 Freiwürfen für die Hoppers und durch Umstellung auf eine Zonendefense führten zu mageren Punkteausbeute (u.a. 5 / 13 Freiwürfe) bei den Gegnern und somit zum Ausgleich in der 39. Minute. Vor allem Benni Fiedler bewies Nervenstärke: ein Korbleger plus 2/2 Freiwürfen brachten die 1 Punkteführung. Ein kurzer Fauxpas des Hoppers Point-Guard Andy Schönfeld in der letzten Minute (er wollte den Freiwurf in der Theorie ans Brett werfen und holte sich selbst den Rebound, was leider in der Praxis zu Übertritt führte ;-)) sollte es in den letzten Sekunden nochmal spannend machen: der Gegner zog noch einmal ein Foul und verpasste aber durch verlegte Freiwürfe einen Ausgleich und eine mögliche Overtime. 

 

Fazit: Am Ende hieß es – Sieg für die Holstein Hoppers durch Nervenstärke von Benni und gute Trefferquoten von Lando und Rene, die die Gegner lange Zeit in Schlagdistanz hielten. An dieser Stelle gute Besserung an Tosh, der sich erneut den Finger nach kurzer Spielzeit gebrochen hat.

 

Es spielten für die Hoppers:  Große (26 / 3 3er), Hoffmann (20), Fiedler B. (16), Marten (8 / 1 3er), Wüsthoff (5 / 1 3er), Fiedler F. (2), Knüttel (2), Schönfeld (1), Kock, Hüll, Rettenmeier, Asmussen

Dezember 2017
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